Gemütlich, kuschelig, entspannen, ausruhen, Feierabend haben, irgendwie einfach gar nichts tun … das verbinde ich mit dem Wort SOFA. Oder besser gesagt, so war das bisher. Da ich ja immer auf der Suche nach einfachen und kurzen Bewegungs- und Fitness Programmen bin, Yoga, Feldenkrais und andere Kurse in Zeiten von Corona nicht stattfanden und ich selber mehr auf meinem Sofa saß, habe ich aus dem „Rumsitzen“ mein kurzes Bewegungs- Trainingsprogamm entwickelt…

  1. Bewusst aufrecht sitzen und die Halswirbelsäule entspannen:
    auf das Sofa setzen, beide Füße haben Bodenkontakt;
    die Fußsohlen spüren, die Knie, die Hüfte, das Becken, den Rumpf, beide Arme, den Kopf;
    die Hände auf den Oberschenkeln ablegen, den Kopf langsam von Seite zu Seite drehen, dabei die Halswirbelsäule wahrnehmen;
    nach 5-7 Wiederholungen auf das Sofa legen.
  2. Auf dem Sofa liegen und die Bauchmuskulatur aktivieren:
    aus der Rückenlage, beide Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Füße sind auf dem Sofa aufgestellen, die Knie zeigen in Richtung Zimmerdecke, den Oberkörper aufrichten, in Richtung Knie schauen und gleich wieder zurücklegen;
    nach 5-7 Wiederholungen auf dem Sofa ausstrecken und für 3-5 langsame, gleichmäßige Atemzüge liegen bleiben; danach wieder auf das Sofa setzen
  3. Auf dem Sofa sitzen und die Muskulatur der Oberschenkel kräftigen:
    beide Füße auf dem Boden aufstellen, den Rücken aufrichten, ein Kissen zwischen die Knie klemmen, das Kissen zusammendrücken und wieder lösen, dabei gleichmäßig weiteratmen, nach 5-7 Wiederholungen ist das kleine Sofa Fitnessprogramm erledigt…

    so einfach … so schnell…

    mehr zu Sofa Fitness findest du unter www.sofasportvrein.de

Fettgewebe … Pölsterchen … Cellulite / Orangenhaut … Faszien … da haben wir was zu tun …
Allein das Wort Cellulite bereitet den meisten Frauen ein Schreckgefühl. Bei vielen meiner Bekannten habe ich beobachtet, dass sie verunsichert an ihre Oberschenkel greifen, kneten und fühlen und meinen, da gäbe es sicher was zu verbessern…
Natürlich kann man immer etwas Gutes für seinen Körper tun, ganz unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Anticellulite Training handelt oder ob man sich einfach für eine aktivierende Faszienmassage entscheidet.
Was bedeutet das und wie hängt das zusammen…?
Nun, jeder einzelne Muskel ist umhüllt von einer Art Faszienstrupf. Das macht ihn als Muskel erkennbar und funktionsfähig. Mehrere Muskelngruppen stehen miteinander in Verbindung und werden dann, wie zum Beispiel am Oberschenkel oder im Bereich des Gesäßes, wo sich jeweils vier einzelne Muskeln zu einem funktionsfähigen „Muskelpaket“ verbinden. Ganz physiologisch, also normal lagern in „Zwischenschichten“ Fettgewebe und Faszien; mit bzw. durch Lymphflüssigkeit werden sie versorgt. Diese Nährflüssigkeit hält die einzelnen Gewebestrukturen gesund und gesschmeidig, also auch bewegungsfähig. Bei manchen Frauen (bei Männern gibt es das Phänomen fast gar nicht, sie haben von Natur aus ein festeres Körpergewebe) entsteht durch ein Zuviel an Unterhautfettgewebe und Pölsterchen, sowie nicht ausreichend zirkuleriender Lymphflüssigkeit, eine optische Unebenheit, wie bei der Schale einer Apfelsine, also eine Orangenhaut oder Cellulite. Um nun nicht nur einer optischen Auswirkung zu begegnen, sondern seine Faszien, Muskeln, seinen Stoffwechsel, Lymphfluss aktiv zu halten und damit auch seine Gesundheit im Allgemeinen, kann man mit einer Massage gute Wirkung erzielen. Besonders um die Faszien zu lockern und den Lymphflus anzuregen, eignet sich der Faszienkamm. Durch einfach auszuführende Massagezüge mit diesem neuen Faszientool sind die Faszien einfach zu lockern und der Cellulite kann entgegengewirkt werden. Den Faszienkamm gibt es unter www.faszien-work.de und ein dazu passendes Anticellulite Serum in Kombination mit dem Kamm bei „Bodywork by sinsin“ unter www.dildofee.de, schöne Beine…
Nun viel Spaß bei deiner Faszienmassage!

Ich gebe zu, das Wort „Danke“ gehörte lange Zeit nicht zu meinem Wortschatz. Ich bin im Harzvorland geboren und aufgewachsen, da waren Wortwechsel, die das notwendigste an Information enthielten ausreichend. Mit langen Floskeln die da hießen: „wie geht es Ihnen… bitte oder danke“, wurde sich nicht aufgehalten. Da diese Höflichkeitsformulierungen in meiner Umgebung nicht verbreitet waren, vermisste ich nichts. Bis ich eines Tages ein Telefonat mit einem Münchner Verlag führte… Ein herrlicher bayrischer Dialekt mit rollendem „rrrr“ kam mir aus dem Telefonhörer entgegen. Die Frage: „Ich hoffe es geht Ihnen gut?“ Wouw… Am Ende des Telefonats, nachdem alles Sachfragen geklärt waren, ein herzliches: „Dankeschön und bleiben Sie gesund!“. Danach war das Gespräch beendt und ich war beglückt. Ein Lächeln überzog mein Gesicht und ich dachte lange darüber, warum diese wenigen Worte mir so gute Laune bereiteten. Es war das Gefühl, jemand nimmt sich etwas mehr Zeit, als er eigentlich müsste, jemand hat über die geschäftlichen, sachlichen Fragen noch ein wenig Interesse an meiner Person, jemand nimmt mich wahr, nicht nur als die Autorin, mit der er Geschäftsgespräche führen muss, sondern als Mensch außerhalb eines Berufs. Dieses Telefonat war für mich das sogenannte „AHA-Erlebnis“ … von diesem „netten gute Laune Sprech“ wollte ich mehr… ich wollte es auch selbst praktizieren, ja in mein Leben integrieren. Zugegeben, es war nicht ganz so leicht, denn es war ja komplett ungewohnt. Und auch mein Bekanntenkreis sprach ja eher Stakkato, als ausführliche Sätze. Bitte und danke kamen auch bei ihnen nicht vor. Aber…steter Tropfen höhlt den Stein… heißt es ja so schön …und so war es auch. Inzwischen hat sich „das Bilden von ganzen Sätzen“ mit einem netten „Danke“ am Abschluss doch etabliert. Und ich freue mich.
Nun lese ich kürzlich in einer Zeitschrift, dass es inzwischen Studien zu Thema Dankbarkeit und Glück gibt… wie schön!! Haben doch Forscher und Psychologen herausgefunden, dass Dankbarkeit dem Menschen verhilft zufriedener zu sein, besser zu schlafen, sich körperlich und geistig fitter zu fühlen und noch so einiges mehr. Also wenn das nicht ausreichend Gründe sind, dieses kleine Wort in seinen Sprachgebrauch zu integrieren…?
Für alle die, denen es noch schwer fallen sollte… gibt Literatur, die das Üben erleichtert: z.B. „Dankbarkeit in der Psychotherapie- Ressource und Herausforderung“ oder ein praktisches Dankbarkeitstage- und Übungsbuch, „das 6-Minuten Tagebuch“, mein persönlicher Favorit. Also los geht´s … Dankbarkeit üben und sich danach glücklich fühlen!!

10.000 Schritte pro Tag verlägern das Leben…?

Ich bin ein großer Freund davon, Altagspflichten möglichst einfach zu gestalten!! Das gilt auch für Bewegung und Sportprogramme. Bewegungen, die im Alltag sowieso entstehen, erweitere ich gern zu einer „kreativen Übungseinheit“. Das Kurztraining beginnt z. B. beim Treppensteigen, indem ich ganz bewusst, statt die Stufen einzeln zu nutzen, mit kräftigen Schritten gleich 2 Stufen aufwärts steige und danach auf Zehenspitzen abwärts gehe. Vielleicht schwinge ich mich aber auch bei jedem Aufwärtsschritt auf die Zehenspitzen hoch, trainiere dabei die gesamte Beinmuskulatur und aktiviere meinen Kreislauf, wie den gesamte Stoffwechsel. Eine Treppe ist ausgesprochen gut geeignet, um eine kleine Sporteinheit einzulegen. Wie auf einem Stepper, kannst du ausschließlich die erste Stufe nutzen, um (mit dem rechten Fuß beginnend, links folgt) auf und wieder ab zu gehen. Mach das 10 Mal mit dem rechten Fuß, danach 10 mal mit dem linken Fuß beginnend. So hast du ganz einfach Hüft-, Knie- und Fußgelenke, wie auch deine Oberschenkelmuskulatur trainiert. Aber auch deine Herz- Kreislauftätigkeit wird aktiviert. Ganz einfach und mit wenigen Schritten. Die Wissenschaft forscht zur Zeit daran, wie viele, bzw. wie wenige Schritte es braucht um eine lebensverlängernde Wirkung zu erzielen. Zwischen 4.500 und 10.000 Schritte sind im Gespräch. Wieviele Schritte es auch sein mögen… es lohnt sich, sie zu gehen, denn deine Gesundheit förerst du mit diesen ganz einfachen Bewegungen in jedem Fall. Viel Spaß beim Schritte machen…

Ob tanzen, schwimmen oder einfach spazieren gehen…nicht nur der Körper, Muskeln und Gelenke lieben Bewegung, nein, auch das Gehirn mag es, wenn wir in Bewegung sind. Am Besten tut uns natürlich alles an Bewegung, was uns Spaß macht. Um das herauszufinden, ist es, ins Besondere bei Menschen deren innerer Schweinehund bisher die Oberhand behalten hat, gut erst einmal in kleinen Bewegungseinheiten zu beginnen. Jede Bewegung ist eine Bewegung und sei sie noch so klein. Bewusstes dynamisches Treppensteigen, schwungvolles Gehen zum nächsten Geschäft, um den Einkauf zu erledigen, ein kurzer Spaziergang im Wald oder im nahen Stadtpark können den Anfang bilden. Denn die Erfahrung zeigt, ist erst einmal ein Anfang gemacht, läuft es und das im wahrsten Wortsinn, häufig fast von selbst. Die Durchblutung, auch die Hirndurchblutung verbessert sich. Das bedeutet nicht nur Anti Aging für den Körper, sondern auch für das Gehirn. Depressionen soll dabei auch vorgebeugt werden, wenn wir uns regelmäßig (3-4 mal wöchentlich 30 Minuten wäre optimal) bewegen. Schön ist es natürlich, wenn wir dabei zusätzlich soziale Kontakte pflegen. Also einfach mal den Ehemann zum Tanztraining mitnehmen und Bewegung in Verbindung mit Musik ausprobieren. Ist es das, was den Schweinehund verdrängt oder walkst du in deiner Mittagspause mit deiner Kollegin durch den Stadtpark…? Probiere es aus und finde heraus, was die gefällt. Auch in folgenden Büchern / CD, findest du Kurzprogramme für die bewegte Pause…auf geht´s… du wirst sehr bald merken, wie gut dir kleine Bewegungspausen tun.

Eigentlich klingt die Überschrift wie der reinste Widerspruch…ist der Begriff „to go“ doch so etwas wie ein Synonym für unsere schnelllebige Zeit geworden. Noch eben den Cappuccino auf die Hand und dann im leichten Trab zur nächsten Station…das ist schick und trendy, zeigt Dynamik, Moderne…Zeitgeist eben. Ich finde diese Lebensart auch überhaupt nicht verwerflich. Im Gegenteil …nehme ich doch inzwischen selbst auch meinen Cappuccino mit ins Auto und genieße vor jeder roten Ampel einen Schluck für meine gute Laune. Erstaunlicher Weise hatte ich mich bei meiner USA Reise, (sie ist allerdings auch schon gute 10 Jahre her) noch echauffiert, dass die Amerikaner Ihre gesamten Futterpakete, inclusive eines Getränks, bei jeder Möglichkeit hervorkramen, bei der sie mit ihrem Auto zu stehen kommen. So ändern sich Zeiten und Gewohnheiten, so entstehen Zeitgeist und Trends. Um bei dieser Lebesgeschwindigkeit gesund zu bleiben, ist es gut und wichtig, immer wieder einmal zu einer Besinnlichkeit, Entspannung, Meditation oder eben zur Feldenrais Methode zu kommen. Eben in die Achtsamkeit, um damit die Bewusstheit und damit wiederum die Entspannung zur Regeneration des mentalen Zustandes zu entdecken. Diese Achtsamkeit bzw. Bewussteit (Awareness through Movement – Bewusstheit durch Bewegunng so hat Dr. Feldenkrais seine Methode genannt) hilft im Alltag dabei, uns besser kennenzulernen, herauszufinden, was uns wirklich gut tut und damit Gesundheit zu erlangen, besser gesagt, sie zu erhalten.


Und so einfach kann es sein:
Wenn du morgens dein Haus verlässt, vielleich auf dem Weg zu deinem Coffee to go :)) sei bewusst…nimm dir 3-5 Minuten…stell dich bewusst auf den Boden, spühre beide Füße, beide Fußsohlen, die Unterschenkel, Knie und Oberschenkel. Richte deinen Rücken bewusst auf, spüre Schultern, Arme und den Kopf. Nimm 2 bewusste Atemzüge und dann gehe los. Nimm wahr, welchen Fuß du als ersten vorsetzt. Wie rollt der Fuß ab? Dann setzt du den zweiten Fuß vor, wieder ganz bewusst usw. Nimm dein Gehen für 3-5 Minuten ganz bewusst wahr…sei bei dir, sei achtsam. Du kannst das in deinem Tempo praktizieren und musst dabei nicht in Zeitlupe agieren. Solche Achtsamkeitsübungen lassen sich ganz einfach in deinen Tag (in kurzen Zeitsequenzen) intergrieren. Ob du nun ganz bewusst deinen Tee trinkst, bewusst zu deinem Hany greifst, bewusst atmest oder die Treppe hinunter gehst…alles kann deine eigene Bewusstheit aktivieren und damit deiner Gesundheit und Entspannung auf den Weg helfen.
Probiere es aus…


Wie häufig während meiner Ausbildung zum systemischen Coach, fachsimpelte ich mit einer Kollegin, welche Werkzeuge, in der Fachsprache Tools genannt, wohl die geeigneten seien, um Klienten bei ihren Thematiken zu unterstützen, bzw.sie so zu unterstützen, dass sie einen Lösungsansatz für die Problematik finden. Die Kollegin erzählte mir, dass sie sich in letzter Zeit viel mit dem „inneren Kind“ beschäftige und sie damit erstaunliche Erkenntnisse bei sich erlangt hätte. Themen zwischen ihrem Partner und ihr, die immer wieder aufploppten, hätte sie damit entschärft, dass sich beide mit ihrem inneren Kind beschäftigten. Ich dachte damals nur: „Och nöööö…nicht schon wieder was Neues…ich habe doch wahrhaftig genug gelernt…was soll ich nun auch noch mit dem inneren Kind…?“ Aber wie das Leben so spielt…der Begriff „inneres Kind“ tauchte immer wieder mal auf… aber ich blieb wehrhaft…muss ich doch nicht alles mitmachen, was gerade trendy ist. Meine Wehrhaftigkeit hielt sehr lange, so lange, bis mir jetzt eine Freundin, die aus einem ganz anderen beruflichen Bereich kommt, ein Buch empfahl und nicht nur das, sie klemmte mir das geschriebene Werk, bei unserem letzten Treffen auch gleich unter den Arm, mit den Worten: „Lies das mal!“ Diesem unwiderstehlichen direkten Charme konnte ich mich nun nicht mehr wiedersetzen und ich begann, gemeinsam mit meinem Mann das Buch zu lesen…
Das Ergebnis heißt: Wenn jeder Mensch dieses Buch einmal lesen würde, hätte, so glaube ich, die Menschheit einige Probleme weniger. Viele Streits, Meinungsverschiedenheiten, verletzte Gefühle, Frust, Machtkämpfe oder Ehe Themen, könnten wir geschmeidiger auflösen und verstehen, wenn wir uns mit dem verletzten Kind in uns beschäftigen würden und dadurch verstehen könnten, warum wir uns beleidigt oder vom anderen nicht gesehen fühlen. Welche Defizite wir fühlen und wie wir sie selbst ausgleichen, ohne einen Vorwurf an unser Gegenüber zu richten, sind Möglichkeiten, die wir haben, wenn wir unser inneres Kind beachten. Die Psychologin Stefanie Stahl beschreibt in ihrem Buch, mit dem oben genannten Titel, -Das Kind in dir muss Heimat finden-, anschaulich und an Fallbeispielen erläutert, wie du dein „Sonnenkind“ stärkst und dein „Schattenkind“ verstehen lernst. Ein tolles Werk für die „Lösung fast aller Probleme“!!

Xocolatl, einst das heilige Getränk der Mayas, Ikas und Atzteken, ist, gerade im Winter, auch mein „gute-Laune-Getränk“! Zwei bis drei Mal pro Woche kehre ich in der Konditorei ein und gönne mir ein Tasse heiße Schokolade mit Sahne…das streichelt meine Seele… dabei bevorzuge auch ich die dunkle Variante, die Bitterschokolade, wie einst die Inkas. Bei ihnen galt sie als kostbar und kräftigend und war Königen oder Kriegern vorbehalten. Zuggeben, so bitter und streng, wie die Schokolade im alten Mexiko zu sich genommen wurde, trinke ich sie nicht. Mein Kakao ist lecker süss und mit Sahne und wenn er aus der Konditorei kommt auch ohne die Gewürze oder Chilli, wie die Inkas ihn wohl zubereitet haben und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen, versetzt er mich Schluck für Schluck in ein kleines Glücksgefühl und die Wetter bedingte Dunkelheit, verliert ihre trübe Wirkung. Liest man die neueren Erkenntnisse über die Inhaltstoffe von ungesüßtem dunklen Kakaopulver, kommt das gar nicht schlecht dabei weg…von Theobromin, dem Koffein ähnlich…ist da die Rede…es soll leicht anregend, wie auch stimmungsaufhellend sein. Außerdem und unter anderem sind Antioxidantien darin zu finden…die Schokolade ist also weit besser als ihr ursprünglicher Ruf!! Ein guter Grund, mir morgen mal wieder ein Tässchen zu leisten…

Vielleicht mache ich sie nach folgendem Rezept:

(für 2 Personen/ 2Tassen) 50 Gramm Zartbitter Schokolade, 250 Liter Milch (oder Mandelmilch) etwas Vanillie, wenig Cayennpfeffer

Die Milch erhitzen, danach die Schokoladenstücken, sowie die Gewürze dazugeben und so lange rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist…in Tassen füllen und genießen…!

Wer meint, Niedersachsen sei provinziell, der irrt … im großen deutschen Flächenland gedeiht manches beachtliche Projekt, bzw. Highlight. Eines dieser Highlights ist in jedem Fall die Autostadt in Wolfsburg. In einem circa 28 Hektar großen Gelände dreht sich, so sollte man meinen, alles um Autos… Natürlich ist das Auto hier der Mittelpunkt, das sagt bereits der Name. Aber, die Autostadt bietet weit mehr als die vielen Themen rund um‘s Mobile… Je nach Jahreszeit sind Open Air Veranstaltungen die Attraktion. Jetzt zum Beispiel zeigt sich zauberhafte Winterlandschaft mit Schnee- und Eisflächen zum rodeln oder Schlittschuh laufen. Weitere Programme für Zuschauer finden sich auf dem Plan. Ausgesprochen freundliches Personal steht den Besuchern bei Fragen und Wünschen zur Seite. Unterschiedliche Restaurants, teilweise mit Bioprodukten und Blick auf großartig gestaltete Wasserflächen, laden zum genießen ein. Auch für Kinder gibt es Aktionen rund ums Auto fahren. In der Zeit von April bis Oktober können die Fünf- bis Zwölfjährigen Racker, zum Beispiel mit elektronisch betriebenen Mini Porsche, ihren Kinderführerschein machen. Interaktive Ausstellungen bringen dem Besucher die Automobilität näher. In einer wunderbar gestalteten Lagunenlandschaft am Mittellandkanal, und zentral neben dem Wolfsburger Outlet Center, sowie Hauptbahnhof gelegen, bietet die Autostadt eine faszinierende und besondere Welt. Eine gelungene Mischung zwischen Natur, Ruhe und Weitläufigkeit, wie großstädtischer Moderne. Dass man sein neu erworbenes Auto hier dierekt aus einem der Glastürme abholen kann, gerät da fast schon zur Nebensache. Ich bin rundum begeistert und mindesten einmal im Jahr, nämlich beim internationalen Tanzspektakel MOVIMENTOS (meist wesentlich öfter) Gast der Autostadt.

Willst du mehr wissen… informiere dich unter: www.autostadt.de